Deckendämmung


Styropor unterm Dach. Heizkosten im Keller.

Je nach Gebäudegeometrie kann der Wärmeverlust der obersten Geschoßdecke bei Einfamilienhäusern bis zu 30 % betragen. Mit Styropor-Wärmedämmplatten EPS-W 20 sind – in Verbindung mit einem 6 cm dicken Estrich – beliebig hohe Dämmdicken ohne Einschränkung einer später geänderten Nutzung möglich.
Styropor hält also die Heizkosten auch oben ganz unten.


Wärmedämmung oberste Geschossdecke.








  1. Estrich oder Brandschutzplatte
  2. PE-Folie (bei Estrich)
  3. Styropor-Wärmedämmplatten EPS-W 20, zweilagig
  4. Sandausgleich, Dampfbremse


Auf Schritt und Tritt mehr Ruhe.

Nicht nur gegen Wärmeverlust, sondern auch als „Ruhekissen“ gegen Lärm eignet sich Styropor hervorragend:
Integriert in die Fußbodenkonstruktion der Zwischengeschoßdecken, schlucken Trittschalldämmplatten aus Styropor den Schall. Und: Sie sind elastisch, hoch belastbar sowie einfach und rasch im schwimmenden Estrich zu verlegen.
Styropor kann man eben ruhig vertrauen.


Die Trittschalldämmung.





  1. Estrich
  2. PE-Folie
  3. Styropor-Trittschalldämmplatten EPS-T 650
  4. Winkelrandstreifen
  5. Sandausgleich


Wichtigste Voraussetzung für die einwandfreie Funktion der Trittschalldämmung ist die Vermeidung von Schallbrücken zwischen Estrich und angrenzendem Mauerwerk.

Die Vorteile von Styropor-Trittschalldämmplatten:
  • geringe Zusammendrückungen
  • für sämtliche Verkehrslasten im Wohnbau geeignet
  • seit Jahrzehnten im Hochbau bewährt
  • feuchtigkeitsunempfindlich
  • leicht zu verlegen
  • hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis